Image by Ruben Ramirez

Setz dich und ich erzähle dir

UNSERE STORY

Von einem Extrem genau ins andere. Als die Idee für little ben nappies entstanden ist, war ich noch Geschäftsführerin eines Unternehmens für E-Mobilität und nahm mir keine Zeit für meine Hobbys.

Nach der Geburt meines Sohnes erfolgte dann der Denkumschwung. Ich sah Berge von Wegwerfwindeln und war geschockt, wie viel Müll wir damit produzieren.

Ich fing an, darüber nachzudenken, was ich zur Reduzierung der Müllproduktion in unseren westlichen Haushalten beitragen könnte. So begann ich, nicht nur den Windelmarkt verändern zu wollen, sondern vor allem auch unsere eigene Denk- und Verhaltensweise.

DIE ERKENNTNIS

Durch meine Reisen in die entlegensten Winkel der Erde habe ich erkannt, wie achtlos  und verschwenderisch wir Menschen mit der Natur umgehen. Es wurde mir immer bewusster, dass das nicht so weitergehen darf.

 

Deshalb war von an Anfang an klar, dass little ben nappies so nachhaltig und ökologisch wertvoll wie nur möglich gestaltet werden soll. Auch sollte das Tierwohl an vorderster Stelle stehen.

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DIE GRÜNDUNG

Nachdem die ersten Wollüberhosen verschenkt und verkauft wurden, gab es sehr positive Rückmeldungen. Die Nachfrage nach nachhaltigen und hochwertigen Wollwindeln war sehr groß. So groß, dass wir beschlossen, unsere little ben nappies professionell anbieten zu wollen.

Inzwischen haben wir neben den Wollüberhosen auch Saugeinlagen, Wetbags und Pflegeprodukte im Sortiment. Ein Rundumsorglos-Paket welches mitterweile nicht nur die Babys unserer Freunde strahlen lässt, sondern auch Kinder von vielen anderen Menschen.

Wisst ihr eigentlich wie es zu dem Namen "little ben" kam?

Unser Jüngster ist der letzte Sprössling von uns welcher noch Windelträger ist. Er heißt nicht Ben, sondern Levi. Unsere Nachbarn nennen ihn aber immer „kleiner Ben“, ich glaube weil sie sich seinen Namen anfangs einfach nicht merken konnten.

Ich finde diese Geschichte so amüsant, dass ich mich zu der Namensidee "little ben" verleiten lassen habe.

Wieso das Ganze auf Englisch ist, ist ganz einfach: Da die Problematik rund um die  Müllreduktion global ist, möchte ich auch allen Menschen außerhalb von Deutschland die Möglichkeit geben, uns kennenzulernen.

WIE GEHT ES WEITER

Unser Ziel ist es, noch nachhaltiger und wertschöpfender zu werden. Wir wollen mit mehr regionaleren und kleineren Herstellern zusammenarbeiten. Wir wollen einzigartig schöne Designs selbst entwerfen und auf biologisch wertvollen Stoffen drucken lassen.

 

Und wir wollen zum Umdenken anregen. Weil wir glauben, dass wir mit der täglichen Babypflege auch etwas zu einem nachhaltigeren Leben beitragen können. Ein Weg, bei dem wir gerade am Anfang stehen und auf dem ihr uns mit so viel positivem Feedback begleitet.

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